tchibo.de
helia-kinos.de mehr Werbung? kein Problem, klicken Sie hier....     
 

Filmfestival "ueber arbeiten"

ueber arbeiten»ueber arbeiten« präsentiert elf Dokumentarfilme, die die Themen Arbeit, Wirtschaft und Globalisierung umkreisen. Die elf Filme stellen Fragen nach der Zukunft und dem Wert von Erwerbsarbeit für unsere Gesellschaft. Sie zeigen globale Verbindungen zwischen den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten und die internationalen Verflechtungen von Großkonzernen. Und sie geben Denkanstösse für mögliche Formen des Zusammenlebens in einer Gesellschaft, deren Erscheinungsbild nicht zuletzt vom Engagement und von der Solidarität des Einzelnen abhängen.

Zur Zeit leider keine weiteren Vorstellungen.


 Filmübersicht
Szene

Abschalten! - Apaga y vámonos
Mit dem Bau des weltweit drittgrößten Staudammprojekts, des Ralco in Chile, war die indigene Kultur der Mapuche-Pehuenche dem Untergang geweiht.

Szene

Behind the Couch - Casting in Hollywood
Casting: Am Anfang der Karriere großer Kinostars steht die Besetzungscouch – weniger Symbol für sexuelle Ausbeutung als für den schwierigen, schier ausweglosen Kampf, in Hollywood aufzufallen und für einen Film engagiert zu werden.

Szene

China Blue
Regisseur Peled teilt die Perspektive dreier Arbeiterinnen einer Jeansfabrik; Menschen, überwiegend junge Frauen, die täglich unter Hochdruck bis zu 14 Stunden schuften –

Szene

Des Wahnsinns letzter Schrei
Leere öffentliche Kassen auf der einen Seite, hohe Unternehmensgewinne und Renditen auf der anderen. Hartz-IV-Empfänger und Ein-Euro-Jobber hier – deregulierte Arbeitsmärkte und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dort.

Szene

Die Döner Queen Teil 2
Seit knapp zwei Jahren macht ein Betrieb in Pirmasens von sich reden - Lezzet, die Dönerfabrik. Mit nichts als dem Willen zum Erfolg und ein paar Kontakten haben Hülya Günes und Mustafa Feroglu ihren Betrieb gegründet.

Szene

ENRON - The Smartest Guys in the Room
Innenansichten eines Großkonzerns: ENRON steht für den größten Finanzskandal der US-Wirtschaftsgeschichte. Der Energie-Konzern, bei dessen Insolvenz 20.000 Menschen ihren Job verloren,

Szene

Herb, mein Herbst?
Rose, Nadine und Jacqueline sind zusammen 240 Jahre alt. Die drei Damen gehen noch immer einer Beschäftigung nach, mit der sie der Langeweile des Rentnerdaseins entfliehen wollen.

Szene

I Took the Red Pill
In unserer Welt der Gier und des Konsums hat alles seinen Preis - und jeder zahlt ihn... »I Took the Red Pill« schickt den Zuschauer auf eine visuelle tour de force durch die Marken- und Warenwelt, in der Werte, Ideale und Emotionen zum Handelsgut werden.

Szene

Irgendwo Dazwischen
Zwischen Gartenzwergen, Männergesangsverein und Kehrwoche erleben die drei 17-jährigen Jugendlichen Maxi, Dule und Heiko einen Sommer der Entscheidung. Auf der Suche nach Zielen und einem Lebensentwurf erscheint ihnen die Zukunft ungewiss.

Szene

John & Jane
Globalisierung durch Outsourcing: Dass ein US-Verbraucher mit einem Callcenter in Indien verbunden wird, wenn er eine Kundendienstnummer wählt, wird ihm kaum auffallen.

Szene

Rote Schmetterlinge
Lyrisches Porträt der 64jährigen Teppichfilzerin Janyl Alibekova, die im Dorf Achy-Kaindy im Grenzgebirgsgebiet von Kirgisien lebt.

Szene

Scham
Der Armutsbericht der Bundesregierung 2004 ist veröffentlicht worden. Er stellt fest, dass die Kluft zwischen reich und arm größer geworden ist. Wie stehen deutsche Parlamentarier dazu?

Szene

Schwarzes Gold
Aus einem Kilo Kaffeebohnen lassen sich 80 Tassen Kaffee gewinnen. Ein Coffeeshop in Berlin, Paris oder Los Angeles setzt damit ungefähr 230 Dollar um. Die Bauern der äthiopischen Oromia-Kaffee-Kooperative erhalten dagegen bloß fünfzig Cent pro Kilo.

Szene

Wir leben im 21. Jahrhundert
Jasmin, Pascal und Patrick leben in Köln, sind noch nicht einmal 20 Jahre alt und ohne Schulabschluss. Im Projekt »Betrieb und Schule« (BUS) wollen sie die Hauptschule nachholen und gleichzeitig über ein Praktikum den Weg ins Arbeitsleben finden.

Szene

Zwischen den Welten
Als die Kurdin Güli Dogan 1977 als Kind in die Schweiz kommt, hat sie Schwierigkeiten, sich der fremden Kultur anzupassen. Heute arbeitet sie im Einwohneramt von Winterthur.